Allgemein
Martin Solveig Feat. Kele – Ready2Go
Martin Solveig, ein eher unscheinbarer DJ aus Frankreich, der auch in Deutschland sehr bekannt ist. Ich kann mir nicht helfen, ich mag den Kerl. Vor allem hat es mir sein neuer Song “Ready 2 Go” angetan, mit dem ich mich schon das ganze Wochenende zu dröhne. Außerdem kriege ich dieses Gott verdammte Lied auch nicht mehr aus dem Kopf.
Herr Solveig ist ja für seine ausgefallenen Videos bekannt, und “Ready 2 Go” knüpft hier wunderbar an “Hello” an.
Also Boxen aufdrehen, das Video auf Full-Screen stellen, und die wunderbaren Tanzkünste des Herren Solveig bestaunen.
Ganz nebenbei habe ich noch die “Rock cover Version” von “Ready 2 Go” gefunden. Welche ich fast noch besser finde als das Original. Da sieht man mal schön, daß man irgendwie alles von zwei Seiten betrachten kann.
OK – Der neuste Beitrag eines faulen Bloggers
Ja ich weiß, lange ist es her als ich den letzten Artikel geschrieben. Aber bei mir hat sich mal wieder eine allgemeine Blogfaulheit breit gemacht. Aber wie ich bei Knut gesehen habe bin ich da wohl kein Einzelfall.
Eigentlich wollte ich den absoluten hammer Beitrag verfassen, mit schönen Bildchen und Quellenverweisen und so. Aber heraus kam das hier. Ein Beitrag den kein Mensch braucht mit einer komischen Überschrift. Na ja, das Bloggerleben ist halt hart.
Aber dafür habe ich heute mal die Zeit genutzt den Staub aus WordPress zu blasen. Mal alle Plugins zu aktualisiert, kleine Fehler behoben und die Datenbank mal wieder richtig gesichert. Dann noch alle Porno-Spams gelöscht, die es tatsachlich durch meinen Spamfilter geschafft haben. Na ja, muss halt auch mal sein.
Sehr erfreulich fand ich aber das die Besucherzahlen nicht in Keller gegangen sind. Sie blieben nahezu konstant. Auch die Anzahl der Feed-Abonnenten blieb gleich. Cool!
OK zum Schluss noch ein kleines Video zu Thema “Wie verlade ich ein Auto richtig?”. Man sieht gut, daß da richtige Profis am Werk waren.
Würde mich mal echt interessieren wer da am Steuer saß. Aber ich höre jetzt lieber auf, bevor ich noch 5 Euro in die Macho-Kasse löhnen muss.
In diesem Sinne noch einen Schönen Sonntag.
Webmaster Friday: Stellung beziehen, Haltung einnehmen!
Heute möchte ich mal wieder am “Webmaster Friday” teilnehmen. Es geht heute um Thema welches ich wirklich interessant finde, und das mir einen Beitrag wert ist. Es geht dabei um die Frage, wie wichtig ist eine klare eigene Meinung und diese auch zu vertreten.
Für mich war es immer wichtig seine eigene Meinung zu vertreten und dazu zu stehen. Sei es nun im wirklichen Leben oder virtuell in einem Blog. Klar, alles hat letztendlich zwei Seiten, und man sollte gewisse Sachen immer aus verschiedenen Blickwinkeln sehen. Aber man sollte versuchen seinen eigenen Standpunkt daraus zu ziehen.
Oft macht man sich keine Freunde, wenn man in einem Blogartikel seine eigene Meinung vertritt, aber darum geht es doch auch nicht. Letztendlich kann ein gemeinsamer Dialog mit anders denken Menschen doch sehr interessant sein, und man kann so vielleicht seinen Horizont erweitern oder eventuell seinen Standpunkt nochmal überdenken.
Viel schlimmer finde ich Opportunisten, Menschen also die einem nach dem Mund reden. Vielleicht um einen zu gefallen, Konflikt scheu oder einfach nur feige sind. So ein Verhalten empfinde ich als unehrlich, weil ich nicht weiß was der Andere in Wirklichkeit denkt. Ich möchte lieber die unangenehme Wahrheit hören, an angenehm belogen zu werden. Für mich gilt das auch in den Kommentaren eines Blogs. Aber leider legen wir sehr oft so ein Verhalten an den Tag, oder was macht Ihr wenn der Chef oder der oberste Vorgesetzte einen schlechten Witz reist, Ihm das sagen?
Auf Blogs wo klipp und klar eine Meinung vertreten wird lässt es sich für mich einfacher Kommentieren. Entweder teile ich die Meinung, oder versuche meine Ansicht mit Hilfe von Argumenten zu verdeutlichen. Ohne natürlich beleidigend oder zynisch zu werden.
Ich denke jeder Mensch hat eine eigene Meinung und sollte diese auch vertreten. Auch wenn es oft nicht einfach ist, aber letztendlich ist es ehrlich und mein Gegenüber weiß woran er ist. Natürlich ist sollte man mit eventuell kritischen Kommentaren umgehen können, und sich nicht alles gleich zu Herzen nehmen.
Bild ©: Gerd Altmann / pixelio.de
Meine Beweggründe einen Blog zu betreiben
Einen Blog oder eine Internetseite betreibt man meist nicht einfach so. Oft steckt ein gewisser Gedanke oder eine Idee dahinter. Die Beweggründe sind wohl so unterschiedlich wie jeder einzelne Blogger selbst. Sei es um Geld zu verdienen, oder aus Spaß, oder um ein einzelnes oder gemeinsames Projekt zu verwirklichen.
Auch ich habe mir, bevor ich diesen Blog in Leben rief, Gedanken darüber gemacht. Erfahrungen konnte ich schon aus anderen Projekten gewinnen, und schnell waren mir einige Punkte klar was für mich in diesem Blog das Ausschlaggebende ist.
Was ist das Wichtigste?
Für mich steht eindeutig der Spaß im Vordergrund. Ohne Spaß macht es für mich keinen Sinn einen Blog zu betreiben. Nicht nur das Schreiben, sondern auch das Administrieren, sowie das Austesten neuer Plugins oder WordPress-Versionen. Ich muss zugestehen, dass ich in diesem Punkt oft sehr spielfreudig bin, und die eine oder andere Überraschung in kauf nehmen.
Was will ich erreichen?
Erstmal ein paar Leser.
Ich habe keine festen Ziele die ich hier im Blog erreichen möchte. Das habe ich lange hinter mir gelassen. Ich möchte drucklos, und ohne ein ständiges Auge auf die Besucherzahl zu haben, hier meine Texte, Bilder, Videos und Musik vom Stapel lassen. Ich denke, dass selbst auferlegter Druck der häufigste Grund dafür ist, warum ein Blog scheitert. Ebenso erhebe mir gegenüber nicht den Anspruch jedes mal ein einen Hammer von Text rauszuhauen. Wenn es passiert ist es OK, wenn nicht ist es auch gut.
Was sind die Themen?
Kurz gesagt alles. Gerade ein breit gefächertes Themengebiet macht es für mich viel interessanter einen Blog zu betreiben. Ich will nicht nur stur über ein Thema schreiben. Das wird für mich irgendwann langweilig, und kann auch ein Problem zu Themenfindung werden. Daher ist hier alles zu finden. Über technische, lustige bis hin ernsten Themen. Alles was mich halt so interessiert, bewegt, oder auf den Sack geht.
Faktor Zeit
Nie wieder werde ich mir vornehmen jeden Tag einen Beitrag zu veröffentlichen. Dieser Druck killt, wie am Anfang beschrieben, jeglichen Spaß. Daher kann es auch durchaus mal zu größeren Pausen kommen. Diesem Druck setzte ich mich nicht mehr aus.
Faktor Freiheit
Auch ein ganz wichtiger Punkt. Hier bin ich der Boss.
Hier kann ich schalten und walten wie ich will. Für mich ist es wichtig meine Meinung frei veröffentlichen zu können. Ebenso fühle ich mich frei meine Leserschaft zu duzen, und hier und da mal groß Scheiße schreiben zu können. Natürlich alles nur im gesetzlichen Rahmen, und ohne jemanden damit zu beeinträchtigen. Manchmal tut es ganz gut ein Sprachrohr zu haben um etwas in die Welt hinaus zu schreien. Auch wenn es zur Zeit nicht so viele hören.
Das sind die Punkte, die ich für mich definiert habe. Vielleicht ändert sich irgendwann mal was daran, aber im Moment ist gut so wie es ist.
Bild (c): Marko Greitschus / pixelio.de
Mein Moleskine – Der Gedankenspeicher für neue Blogbeiträge
Es ist nicht immer leicht Ideen für neue Blogbeiträge zu finden. Hat man aber nun eine im Kopf rumschwirren, ist es sehr ärgerlich diese wieder zu vergessen. Oft sitzt man dann vor einer leeren Seite und denkt sich: “Scheisse, wie war das noch mit dem neuen Artikel?”.
Aus diesem Grund habe ich mir schon vor langer Zeit meinen persönlichen Gedanken- und Ideenspeicher zugelegt. Mein Moleskine. Für Alle die nicht wissen was ein Moleskine genau ist, können dies hier auf Wikipedia nachlesen.
Ja ich weiß, es ist nicht weiter als ein popeliges und unspektakuläres Notizbuch. Aber es hat mir in den letzten Monaten immer gute Dienste geleistet. Und es ist der Grund dafür, dass viele Artikel hier im Blog überhaupt existieren. Immer wenn mir eine Idee durch den Kopf saust, schreibe ich einfach ein paar Stichwörter dazu auf, und weiß später wieder worum es geht. Auch wenn mir ein guter Texteil einfällt wird dieser kurzerhand eingetragen.
OK, es st kein HighTech-Endgerät, und aus stylischer Sicht mach es auch nicht viel her. Aber dafür bin ich auf keine Batterien angewiesen, und kann auch mal schnell einen Zeitungsartikel oder Bild darin aufbewahren. Halt so eine Art Notebook für Arme.
Schreibt es auf
Aber egal was Ihr benutzt, schreibt alle guten Artikelideen auf. Nichts st ärgerlicher als einen guten Beitrag zu verlieren. Und alles kann man sich nun mal nicht im Kopf behalten.
Bildquelle: Wikipedia / Fotograf: M. Fister

