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OK – Der neuste Beitrag eines faulen Bloggers

Ja ich weiß, lange ist es her als ich den letzten Artikel geschrieben. Aber bei mir hat sich mal wieder eine allgemeine Blogfaulheit breit gemacht. Aber wie ich bei Knut gesehen habe bin ich da wohl kein Einzelfall.

Eigentlich wollte ich den absoluten hammer Beitrag verfassen, mit schönen Bildchen und Quellenverweisen und so. Aber heraus kam das hier. Ein Beitrag den kein Mensch braucht mit einer komischen Überschrift. Na ja, das Bloggerleben ist halt hart. :-)

Aber dafür habe ich heute mal die Zeit genutzt den Staub aus WordPress zu blasen. Mal alle Plugins zu aktualisiert, kleine Fehler behoben und die Datenbank mal wieder richtig gesichert. Dann noch alle Porno-Spams gelöscht, die es tatsachlich durch meinen Spamfilter geschafft haben. Na ja, muss halt auch mal sein.
Sehr erfreulich fand ich aber das die Besucherzahlen nicht in Keller gegangen sind. Sie blieben nahezu konstant. Auch die Anzahl der Feed-Abonnenten blieb gleich. Cool!

OK zum Schluss noch ein kleines Video zu Thema “Wie verlade ich ein Auto richtig?”. Man sieht gut, daß da richtige Profis am Werk waren.

Würde mich mal echt interessieren wer da am Steuer saß. Aber ich höre jetzt lieber auf, bevor ich noch 5 Euro in die Macho-Kasse löhnen muss.

In diesem Sinne noch einen Schönen Sonntag.

via bitsandpieces.us

Meine Beweggründe einen Blog zu betreiben

Einen Blog oder eine Internetseite betreibt man meist nicht einfach so. Oft steckt ein gewisser Gedanke oder eine Idee dahinter. Die Beweggründe sind wohl so unterschiedlich wie jeder einzelne Blogger selbst. Sei es um Geld zu verdienen, oder aus Spaß, oder um ein einzelnes oder gemeinsames Projekt zu verwirklichen.

Auch ich habe mir, bevor ich diesen Blog in Leben rief, Gedanken darüber gemacht. Erfahrungen konnte ich schon aus anderen Projekten gewinnen, und schnell waren mir einige Punkte klar was für mich in diesem Blog das Ausschlaggebende ist.

Was ist das Wichtigste?
Für mich steht eindeutig der Spaß im Vordergrund. Ohne Spaß macht es für mich keinen Sinn einen Blog zu betreiben. Nicht nur das Schreiben, sondern auch das Administrieren, sowie das Austesten neuer Plugins oder WordPress-Versionen. Ich muss zugestehen, dass ich in diesem Punkt oft sehr spielfreudig bin, und die eine oder andere Überraschung in kauf nehmen.

Was will ich erreichen?
Erstmal ein paar Leser. :-) Ich habe keine festen Ziele die ich hier im Blog erreichen möchte. Das habe ich lange hinter mir gelassen. Ich möchte drucklos, und ohne ein ständiges Auge auf die Besucherzahl zu haben, hier meine Texte, Bilder, Videos und Musik vom Stapel lassen. Ich denke, dass selbst auferlegter Druck der häufigste Grund dafür ist, warum ein Blog scheitert. Ebenso erhebe mir gegenüber nicht den Anspruch jedes mal ein einen Hammer von Text rauszuhauen. Wenn es passiert ist es OK, wenn nicht ist es auch gut.

Was sind die Themen?
Kurz gesagt alles. Gerade ein breit gefächertes Themengebiet macht es für mich viel interessanter einen Blog zu betreiben. Ich will nicht nur stur über ein Thema schreiben. Das wird für mich irgendwann langweilig, und kann auch ein Problem zu Themenfindung werden. Daher ist hier alles zu finden. Über technische, lustige bis hin ernsten Themen. Alles was mich halt so interessiert, bewegt, oder auf den Sack geht.

Faktor Zeit
Nie wieder werde ich mir vornehmen jeden Tag einen Beitrag zu veröffentlichen. Dieser Druck killt, wie am Anfang beschrieben, jeglichen Spaß. Daher kann es auch durchaus mal zu größeren Pausen kommen. Diesem Druck setzte ich mich nicht mehr aus.

Faktor Freiheit
Auch ein ganz wichtiger Punkt. Hier bin ich der Boss. :-) Hier kann ich schalten und walten wie ich will. Für mich ist es wichtig meine Meinung frei veröffentlichen zu können. Ebenso fühle ich mich frei meine Leserschaft zu duzen, und hier und da mal groß Scheiße  schreiben zu können. Natürlich alles nur im gesetzlichen Rahmen, und ohne jemanden damit zu beeinträchtigen. Manchmal tut es ganz gut ein Sprachrohr zu haben um etwas in die Welt hinaus zu schreien. Auch wenn es zur Zeit nicht so viele hören. :-)

Das sind die Punkte, die ich für mich definiert habe. Vielleicht ändert sich irgendwann mal was daran, aber im Moment ist gut so wie es ist.

Bild (c): Marko Greitschus / pixelio.de

Plugin Vorstellung – Preview Frame

Hin und wieder möchte ich hier im Blog einfach mal meine beliebtesten und meist gebrauchten Plugins vorstellen, die das Bloggerleben erleichtern oder den Blog um nützliche Einstellungen erweitern. Aus diesem Grund möchte ich das Plugin “Preview Frame” vorstellen. Dieses Plugin fand durch Zufall mal beiläufig erwähnt in einem Blogkommentar, und hat sich in kürzester Zeit ganz oben auf meine Hitliste geschoben.

Jeder Blogbetreiber weiß wie nervig es ist, wenn man bei der Arbeit an einem neuen Beitrag immer zur Beitragsvorschau auf eine andere Seite wechseln muss. Bei aufwendigen Artikeln mit vielen Grafiken kann das andauernde Hin und Her schnell zur Last werden. Genau da setzt das Plugin an. Sobald man den bearbeiteten Artikel aktualisiert, zeigt das Plugin die Beitragsvorschau unter dem Artikel an, und man sieht sofort die getätigten Änderungen. So kann man sofort sehen, ob zum Beispiel die eingefügten Bilder oder Videos gut in den Beitrag passen.

Nicht unbedingt das Hammer-Tool was jeden harten Blogger vom Hocker haut, aber vielleicht für den einen oder anderen sehr nützlich sein kann. Ich habe es überall in meinen Blogs im Einsatz und möchte es nicht mehr missen.

Erstelle Dein eigenes WordPress-Theme mit Artisteer 2

Das Blog-Theme, das Aushängeschild eines jeden Blogs. Jeder Betreiber ist darum bemüht sein Theme so individuell wie möglich zu gestalten. Aber oft werden nur kostenlose Wandtapeten für WordPress eingesetzt, die recht viele Blogger benutzen. Daher bleibt die Individualität oft auf der Strecke.

Diesmal wollte ich bei dem neuen Theme ein wenig mehr Mitsprachrecht, und es einmal nach meinen eigenen Wünschen zusammenstellen, als eines von der Stange zu nehmen. Daher viel meine Wahl auf Artisteer 2. Einer Software die speziell zum kreieren von Blog oder CMS-Themes gemacht wurde. Artisteer kenne ich schon lange aus der Vergangenheit, aber damals hatte mich die Software nicht überzeugt. Zu kompliziert und unflexibel hatte ich Sie in Erinnerung. Daher habe ich es auch nicht weiter beachtet. Aber vor einigen Wochen bin ich wieder durch Zufall darauf Gestosen, und von der installieren der Testversion war ich wirklich überrascht wie sich die Software in den letzten Jahren entwickelt hat. Daher haben mich auch die paar Euros nicht gescheut das Programm zu kaufen. Das Ergebnis kann man ab hier sehen.

Ich weiß, ein professionelles Theme kann Artisteer natürlich nicht erzeugen, aber es reicht meinen Ansprüchen vollkommen, und es kann ein Design vorweisen, dass nicht jeder hat. In den nächsten Tagen wird noch kräftig weiter am Aussehen gefeilt, denn bisher habe ich nicht annähernd die Möglichkeiten ausgeschöpft.

Wer also wie ich überhaupt keine Ahnung von HTML, PHP oder sonstigen Codegedöhns hat, sollte sich Artisteer unbedingt mal anschauen. Die Möglichkeiten sind wirklich enorm, und das Resultat kann sich sehen lassen. Außerdem scheint das Theme auch sauber programmiert zu sein.

Ein schöner Nebeneffekt ist auch, dass man die vollen Rechte am selbst erstellten Theme hat. Ich könnte es also verkaufen oder frei zum Download mit meinem Copyright anbieten. Vielleicht werde ich in Zukunft das auch mal machen.

Ich bin am überlegen…

…ob ich einige Änderungen hier Blog vornehmen soll. Seit einigen Tagen liebäugele mit dem Kommentarsystem  Disqus. Ich verspreche mir dadurch einen gewissen Mehrwert für die Leser und mich, und eventuell auch mehr Kommentare. Würde aber einen gravierenden Einschnitt in den Blog bedeuten, denn ich würde Stück Unabhängigkeit in fremde Hände legen. Die ganze Sache lässt sich sehr leicht per Plugin einbinden. Also keine Fummelei am Theme.

Für alle die nicht wissen was das ist, hier mal eine kurze Erklärung. Disqus ist ein Webservice für Kommentare, der verschiedene Funktionen zur Verfügung stellt. Es bietet eine gute Social Media Integration, so wie eine einfachere Bearbeitung anfallender Kommentare.

Folgende Punkte sprechen für Disqus

  • Social Media Integration
  • Ausführliche Spam-Filter, Blacklists und Whitelists (weiter Plugins entfallen)
  • Benachrichtigung per Email bei neuen Kommentaren (weitere Plugins entfallen)
  • Kommentare können bei Schreibfehlern nachträglich bearbeitet werden (weitere Plugins entfallen)
  • Einfacherer Handhabung der Kommentare
  • Die Kommentare können per RSS abonniert werden
  • Große Community
  • Kommentare werden von Google indiziert
  • Einen gewissen Mehrwert für die Leser

Aber wo Licht ist, da ist auch Schatte. Folgende Punkte haben mich bis jetzt davon abgehalten diesen Schritt zu gehen.

Eventuelle Nachteile

  • Ladezeit des Blogs
  • Sind die Backlinks “follow” ?
  • Man macht sich von einem Internet-Dienst abhängig
  • Kommentare liegen auf einem anderen Server im Internet
  • Schreckt das Kommentarsysten eventuell Leser ab zu kommentieren?

All das gilt es für mich noch abzuwägen. Obwohl ich Disqus in letzter Zeit schon bei vielen Blogs gesehen habe.

Was mein Ihr. Wie findet Ihr Disqus, und würdet Ihr es für Euren Blog einsetzen?